GT GTAW · Gebäudetechnik A. Weishäupl, Deggendorf

Heizlast realistisch abschätzen

Zwei Wege, wie es auch Energieberater machen: schnell über Ihren Jahresverbrauch oder genauer über die Gebäudehülle (vereinfacht nach DIN EN 12831 mit Transmissions- und Lüftungsverlusten). Am besten beide – dann sehen Sie, wie gut sie zusammenpassen.

Auslegungstemperatur für den kältesten Tag.
20°C
Norm-Innentemperatur, Standard 20 °C.
in kWh/Jahr
für Warmwasser-Abzug (~750 kWh/Person)
für W/m² zum Vergleich
Geschätzte Heizlast 0 24 0 kW Heizlast
realistische Spanne: –
Passende Wärmepumpe
–
Spez. Heizlast
–
Wärmebedarf / Jahr
–
Rechenbasis
–

Wärmepumpe – geschätzte Stromkosten

Stromverbrauch
–
Stromkosten / Jahr
–
nur Heizung (ohne Warmwasser), grober Richtwert
Methode 1

Nach Verbrauch

Ihr Jahresverbrauch geteilt durch die Vollbenutzungsstunden. Überraschend treffsicher, wenn der Verbrauch typisch war – Energieberater nutzen das als Gegenprobe.

Methode 2

Nach Gebäudehülle

Transmissionsverluste (U-Wert × Fläche) plus Lüftungsverlust, mal Temperaturdifferenz – das vereinfachte Verfahren nach DIN EN 12831.

Für Förderung

Norm-Berechnung

KfW/BEG verlangen die raumweise Heizlast nach Norm und den hydraulischen Abgleich. Das erstellen wir für Sie belastbar und förderfähig.

Jetzt genau rechnen lassen

Dieser Rechner gibt einen fundierten Richtwert. Die normgerechte Heizlastberechnung (DIN EN 12831), die Wärmepumpen-Auslegung und den hydraulischen Abgleich übernehmen wir – inklusive Förderunterlagen. Sprechen Sie uns an.

Hinweise: Vereinfachte Schätzung, keine Gewähr, kein Ersatz für eine raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Methode „Gebäudehülle" rechnet über die Gesamt-Hüllfläche mit pauschalen Temperatur-Korrekturfaktoren (Boden/Keller ~0,5; Dachboden ~0,8), ohne Wärmebrücken- und Aufheizzuschläge. Methode „Verbrauch" setzt rund 1.700–2.100 klimaabhängige Vollbenutzungsstunden an und zieht Warmwasser mit ~750 kWh/Person ab. U-Werte sind baualters­typische Richtwerte und im Detail anpassbar.